|
|
|
|
INSTITUT FÜR POLITIKMANAGEMENT
|
|
06.09.2010
Prof.
Dr.
Florian Hartleb zu Thilo Sarrazin
und die Chancen einer neuen populistischen Partei
NDR
Kultur "Journal", 06.09.2010 / 19.00 - 19.30 Uhr
Angst vor der Populisten-Partei? - Ein Mod.-Gespräch mit
dem Politikwissenschaftler Prof. Florian Hartleb, IHB
Berlin, über die Sarrazinitis und das demokratische
Immunsystem. (Natascha Freundel), Lg.: 6'59
|
|
|
29.10.-1.12.2010 Kooperationsseminar
mit der Konrad-Adenauer-Stiftung
|
|

|
Das Institut für
Politikmanagement wird zwischen 29. November und 1.
Dezember 2010 ein Kooperationsseminar mit der
Konrad-Adenauer-Stiftung auf Schloss Wendgräben bei
Magdeburg durchführen. Das Seminar wird sich mit dem
Stand des Europäischen Integrationsprozesses nach
Lissabon und im Zuge der aktuellen Finanzkrise
beschäftigen. Ziel ist es, dass die Studierenden von
ausgewählten Experten einen fundierten Blick auf die
Herausforderungen und Perspektiven von "Europa"
bekommen. Die Blockveranstaltung wird in das Modul zur
Europäischen Union integriert.
Programm
als
PDF
Download |
|
|
|
|
|
01.09.2010 Professur
für Internationale Politik
|
 |
Die Internationalen
Hochschule für Exekutives Management Berlin
vervollkommnet ab dem 1. September das Institut für
Politikmanagement: Frau Dr. Stephanie Willmann wird
die Professur für Internationale Politik antreten und
somit die Professur von Prof. Florian Hartleb mit ihrer
außergewöhnlichen internationalen Erfahrung und
herausragenden akademischen Profil ergänzen.
Frau
Willmann hat eine sehr spezifische - da wissenschaftliche
und praxisorientierte - Karriere verfolgt. Sie
absolvierte zunächst ihr Mastersstudium in den Fächern
Internationale Beziehungen und Internationale
Volkswirtschaft an der für Policy-Studien berühmten Paul
H. Nitze School (SAIS) der Johns Hopkins University bevor
sie ihr Promotionsstudium an den Universitäten der SAIS,
Oxford und Köln mit Auszeichnung abschloss. |
|
Durch ihre beruflichen
Erfahrungen im Kosovo, im NATO Hauptquartier, an der
Harvard Universität und an dem dem
Verteidigungsministerium nachgeordneten Zentrum der
Transformation der Bundeswehr konnte sie zahlreiche
Kontakte zu hochrangigen Generälen etablieren und
deutsche bzw. amerikanische Außen- und Sicherheitspolitik
quasi "hautnah" erleben. Diese Berufserfahrungen
haben im Folgenden - zusammen mit ihrer gehobenen
Dozententätigkeit an der Militärakademie Sandhurst -
ihre Forschungsarbeit weithin geprägt. Stephanie Willmann
hat extensiv zu den Themen der Petraeus-Doktrin,
asymmetrischer bzw. irregulärer Kriegsführung und
Legitimitätsfragen publiziert. Nicht zuletzt durch diese
Forschungsarbeiten, die praxisorientierte Innenansichten
interdisziplinär mit wissenschaftlichem Rigor verbinden,
gehört sie daher nicht nur zu den wenigen Frauen in
Deutschland und Europa, die sich intensiv mit Fragen der
Sicherheitspolitik auseinandersetzen, sondern sie zählt
auch zu der kleinen Gruppe von Wissenschaftlern, deren
Arbeiten man als "innovativ" bezeichnen kann. |
|
|
|
|
|
25. Juli 2010 Workshop
beim größten Studentenverband in Zilina (Slowakei)
vom 18.-25. Juli 2010
|
|
Das Institut für
Politikmanagement war Bestandteil der Sommeruniversität des
größten europäischen
Studentenverbandes European Democrat Students (EDS) in
Zilina/Slowakei. Institutsleiter Prof. Dr. Florian Hartleb
leitete einen Workshop zum Thema "Strategies to
overcome right and left-wing-extremism". Ziel war der
praktische Umgang mit aktuellen extremistischen
Herausforderungen in West- und Osteuropa. Insgesamt nahmen
an die 100 Studierende aus ganz Europa am Seminar teil. Es
fand vom 18. bis 25. Juli 2010 zum Thema "Living
together in diverse societies" statt. Prof. Dr. Florian
Hartleb wird weiterhin mit dem alten und neuen Chairman Dr.
Bence Bauer kooperieren.
|
|
|
|
|
Mi 16. Juni 2010 Brüssel,
Bildung und Beamtenstaat: die Professionalisierung der
Politik
|
|
|
|
|
Do 03. Juni 2010
"Die
eher handwerkliche Version"
Mit Christian Wulff auf Nummer sicher
Mit
Christian Wulff entscheidet sich die Kanzlerin für eine
eher "solide und handwerkliche Lösung, anstelle
eines Überraschungscoups", meint Florian Hartleb,
Professor für Politikmanagement, im Interview mit n-tv.de
|
|
|
Di 01. Juni 2010
Die Ära Horst Köhler ist beendet
- der
Bundespräsident hinterlässt ein beschädigtes Amt.
Das
jedenfalls meint Florian Hartleb, Professor für
Politikmanagement an der IH Berlin, im Interview mit n-tv.de
|
|
|
Di 01. Juni 2010
Die Türkei
in die EU? - Türkeiexperte Rana Deep Islam referiert an
der IHB
Die Europäische Union hat -
nach einer Empfehlung der EU-Kommission - entschieden: Die
Verhandlungen über einen Beitritt der Türkei werden
teilweise ausgesetzt. Acht der insgesamt 35
Verhandlungskapitel sind davon betroffen. Dabei geht es um
Handels- und Zollfragen. Die EU hatte von der Türkei
gefordert, sich auf Grundlage eines Assoziierungsabkommens
für Flugzeuge und Schiffe aus Zypern zu öffnen. Die
Türkei hingegen machte die Öffnung davon abhängig, dass
die EU die Isolierung des türkisch besetzen Nordzyperns
aufhebt.
Unter der Oberfläche schwelt
die Debatte um den Beitritt der Türkei zur EU seit
Jahren. Zypern-Frage, Papstbesuch oder der Nobelpreis für
den türkischen Schriftsteller Orhan Pamuk - immer wieder
zeigt sich, welches Konfliktpotenzial das Thema besitzt.
Politiker und Wissenschaftler streiten über das Für und
Wider: Menschenrechte, wirtschaftliche Folgen,
geostrategische Vor- und Nachteile und die generelle
Aufnahmefähigkeit der EU. In keiner Frage besteht
Einigkeit - weder in Deutschland, noch auf europäischer
Ebene.
Rana Deep Islam vom
Düsseldorfer Institut für Außen- und Sicherheitspolitik
wird in seinem Gastvortrag am 01. Juni 2010 an der
Internationalen Hochschule Berlin die Vor- und Nachteile
der schwelenden Diskussion erörtern. Der
Politikwissenschaftler schreibt an seiner Dissertation zum
Thema der sicherheitspolitischen Aspekte des türkischen
EU-Beitritts.
|
|
|
31. Mai 2010 16.00 Uhr "20
Jahre friedliche Revolution - Bedeutung des
Erinnerns" Der Vordenker für Frieden
und deutsche Einheit - Dr. Rainer Eppelmann an der IHB
|
|
 |
|
| Gast: Dr. Rainer Eppelmann |
|
Die Internationale
Hochschule für Exekutives Management konnte zum
Thema "20 Jahre deutsche Einheit" den führenden
DDR-Oppositionellen Dr. Rainer Eppelmann zu einem
akademischen Festakt begrüßen. Nach der Einleitung
von Institutsleiter Prof. Dr. Florian Hartleb und
von Prof. Dr. Bernd Benser, Moderator der
Veranstaltung, sprach Eppelman über das heute
selbstverst?ndliche Gut der Freiheit. Die Frage nach
Diktatur und Demokratie sei eine deutsche
Schicksalsfrage im 20. Jahrhundert gewesen. Die DDR
als durch und durch diktatorischer Staat habe
elementare Menschenrechte wie die Freiheiten zur
Meinungsäußerung oder zur Wahl außer Kraft
gesetzt. Obwohl er im Jahre 1982 im Berliner Appell
die Vision eines friedlichen Europas und
Deutschlands artikulierte, glaubte der einstige
Ostberliner Jugendpfarrer bis zur friedlichen
Revolution nicht mehr an die deutsche Einheit. Die
Pflege der Erinnerung hält Eppelmann als
Vorsitzender der Stiftung zur Aufarbeitung der
SED-Diktatur aufrecht. Ärgerlich sei für ihn immer
wieder, wie schwer sich die Linke, früher PDS, im
Umgang mit der Diktatur in der DDR tue. |
|
|
|
|
|
Antrittsvorlesung Prof. Dr. Florian
Hartleb
|
|
Politikmanagementprofessor
in der Berliner Republik mit 30 Jahren
|
|

|
|
Die
Internationale Hochschule für Exekutives
Management Berlin hat im Namen des Senators
für Bildung, Wissenschaft und Forschung -
Berlin am 17. Mai 2010 Herrn Dr. Florian
Hartleb in einem akademischen Festakt durch
die Präsidentin der IHB Frau Prof. Dr.
Martina Plümacher zum Professor ernannt.
Im
Beisein der Inhaber der Trägergesellschaft
der Hochschule Drs. Sabine und Kristof von
Platen , den Mitgliedern des Kuratoriums der
IHB sowie Studenten aus allen drei
Fachbereichen hielt Herr Prof. Dr. Hartleb um
16.30 Uhr eine Antrittsvorlesung zum Thema
"Lässt sich Politik (überhaupt)
managen?". |
|
|
|
|
|
Die
Antrittsvorlesung ging der Frage nach,
inwiefern sich eine eigentlich auf das
Gemeinwohl ausgerichtete Politik mit
strategischen Managementfragen ausgestalten
lässt und damit bessere Ergebnisse
produzieren kann. In Zeiten von
Politikverdrossenheit und zahlreichen
Problemkomplexen auf europäischer und
globaler Ebene drängt sich diese bislang kaum
beleuchtete Frage geradezu auf.
Momentan zeige
die Griechenlandkrise die Bedeutung von
schnellen politischen Entscheidungen, die
freilich die Frage nach politischer
Legitimation, Zurechenbarkeit und
Verantwortung neu stellen.
Weiterhin sprach Prof. Dr. Florian Hartleb
über das Zusammenwirken von Wirtschaft und
Politik - auch in Bezug auf die Medien und
darüber, wie Politik von innen und von aussen
betrachtet wird. Besonders ging er dabei auf
die Politikmanagementausbildung ein, wie sie
an der IHB gelehrt wird. Er betonte, wie
wichtig es sei, auch die 2. Reihe der Politik
zu professionalisieren und zu fördern.
Prof. Dr. Hartleb
wurde im Alter von knapp 30 Jahren zu einem
der jüngsten Professoren in der
Politikwissenschaft ernannt. Mit 24 Jahren hat
er zum Thema "Rechts- und
Linkspopulismus" promoviert und
anschließend im Deutschen Bundestag, als
Hochschuldozent und als Schul- und
Sachbuchautor gearbeitet. Innerhalb seiner
Forschungsschwerpunkte "Parteien- und
Extremismusforschung" referierte er unter
anderem in Washington D.C., Wien und Budapest.
|
|
|
|
|
|
Studenten
blicken hinter die Kulissen der Macht
 |
Wenn Angela Merkel eine
Rede hält, dann weiß Michael Dobis relativ genau was
kommt, denn Dobis ist Redenschreiber der
Bundeskanzlerin. Die Studenten der Internationalen
Hochschule Berlin besuchten ihn am 10. Mai 2010 zu
einem Gedankenaustausch im Bundeskanzleramt. Während
Merkel im Pressesaalfoyer vor Journalisten trat,
führte Dobis die IHB-Vertreter leise in ein
Besprechungszimmer im Hintergrund des Redepultes. Im
Hintergrund fühlt sich der studierte
Politikwissenschaftler wohl: "Man bekommt in
diesem Job keine Lorbeeren. Wenn man seine Arbeit
gutgemacht hat, dann hält die Kanzlerin eine tolle
Rede." Der Altstipendiat der journalistischen
Nachwuchsförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung
unterstrich die Wichtigkeit des Sprachgefühls.
"Man muss die Fachversiertheit und juristische
Genauigkeit, die aus den Fachreferaten als Vorlage
kommen, herunter brechen und die Rede am zu
erwartenden Publikum ausrichten." |
Nach seinem Studium in Berlin
und Moskau arbeitete Michael Dobis im Bereich strategische
Planung der CDU-Bundesgeschäftsstelle und als
Vorstandsassistent in der Werbeagentur Scholz & Friends.
Politikmanager
bei der Berliner Republik - Michael Miebach im Gespräch
 |
Im Paul-Löbe-Haus des
Deutschen Bundestages trafen die Studenten des
Exekutiven Politikmanagements am 27. April 2010 mit
dem verantwortlichen Redakteur der Zeitschrift
"Berliner Republik", Michael Miebach,
zusammen. Bis 2004 studierte Miebach
Politikwissenschaften in Göttingen, Berlin und
London. Er arbeitet jetzt als Leiter des
Bundestagsbüros von Carsten Schneider, MdB (SPD) und
engagiert sich ehrenamtlich bei der "Berliner
Republik". Das politische Zwei-Monats-Magazin,
welches 2009 gegründet wurde, ist eine
Tendenzzeitschrift der SPD-Strömung Netzwerk Berlin,
in der jedoch überparteiliche Persönlichkeiten ihre
Artikel publizieren können |
|
Miebach informierte die
Studenten über die Hintergründe der
Redaktionstätigkeit und erklärte das Wesen der
zahlreichen SPD-Strömungen. "Während sich der
Seeheimer Kreis und die parlamentarische Linke in der
SPD klar wirtschafts- und gesellschaftspolitisch
einordnen lassen, so ist das Credo der Netzwerker ein
progressiver Reformismus." Zum Netzwerk Berlin
lassen sich zumeist junge Bundestagsabgeordnete wie
SPD-Chef Sigmar Gabriel oder der ehemalige
Generalsekretär Hubertus Heil zählen.
|
Johanssen+Kretschmer
- Schnittstelle von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
Potsdamer Platz, achte Etage,
fantastischer Blick. Nicht nur die Aussicht durch die
deckenhohen Fenster zog die IHB-Politikmanagement Studenten
am 26. April 2010 in das Beisheim Center am Potsdamer Platz
zu der Kommunikationsberatungsfirma Johanssen+Kretschmer,
sondern auch die Gemeinsamkeiten: Sowohl das Institut für
Exekutive Management an der IHB als auch
Johanssen+Kretschmer agieren im Spannungsfeld zwischen
Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Agentur berät vor
allem Unternehmen, Institutionen und Verbände in Fragen des
Managements, der Konzeption und der Inszenierung von
Kommunikation. Nach einem ausführlichen Blick hinter die
Kulissen der Beratungsfirma unternahmen die IHB-Studenten
gemeinsam mit Agenturmitarbeitern eine Case-Study. Am
Beispiel eines Veranstaltungsauftrages des Auswärtigen
Amtes lernten die Politikmanager die Herangehensweise der
Kommunikationsprofis kennen. Angefangen von einem
Brainstorming, über das Einstecken von Rückschlägen bis
hin zu der Nachbereitung waren so alle Facetten der
Kommunikationsberatung den Studenten ersichtlich.
"Ich
dachte nicht, dass ich es in den Bundestag schaffe"
 |
Ähnlich wie das Zitat
aus Leander Hausmanns Film Sonnenallee "Rein in
die Organisation und von innen aufmischen" hätte
auch das Motto der Diskussionsrunde mit der
Bundestagsabgeordneten Nicole Gohlke am 22. März 2010
lauten können. Die Jungpolitikerin der Linken ist
seit Oktober 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Dem Institut für Politikmanagement der
Internationalen Hochschule Berlin stand die
hochschulpolitische Sprecherin im Paul-Löbe-Haus Rede
und Antwort.
Die Bayerin hatte im Wahlkampf aufgrund eines zuvor
nicht aussichtsreichen Listenplatz nicht mit einem
Einzug ins Parlament gerechnet. Überrascht war die
studierte Kommunikations-, Politik und
Geschichtswissenschaftlerin über das gute Abschneiden
der Linken bei den Bundestagswahlen. "Ich dachte
nicht, dass ich es in den Bundestag schaffe." |
|
Die ehemalige
Attac-Aktivistin versteht sich als Klientelpolitikerin
der kleinen Leute, preferiert eine stärkere
Basisdemokratie und spricht sich für zivilen
Ungehorsam als Druckmittel aus. Als Vertreterin des
bestehenden Systems sieht sich die gewählte
Bundestagsabgeordneten auf Nachfrage weniger.
|
Failed State
Building - Ist Afghanistan schon verloren?
 |
Diese Frage diskutierten
am 22. März 2010 Bundestagsabgeordneter Dr.
Hans-Peter Bartels und Brigadegeneral a.D. Bernd
Kiesheyer. Der Bundesverbandes Sicherheitspolitik an
Hochschulen hat die Studenten des Exekutiven
Politikmanagements in der Landesvertretung
Sachsen-Anhalt eingeladen, um an der Diskussion aktiv
teilzunehmen.
In großen Teilen Afghanistans sei die Lage derzeit
alles andere als stabil: "Die Taliban sind die
Realität der Nacht", so SPD-Mann Bartels. Der
Abzugskorridor zwischen 2013 bis 2015 sei ein gutes
zeitliches Ziel für das westliche Engagement,
unterstrich der Bundestagsabgeordnete. Man dürfe
allerdings die Taliban "nach dem Abzug nicht als
Bürgerkriegspartei übrig lassen." Er betonte
die Bedeutung des Augenblicks: "Das entscheidende
Jahr ist jetzt!" |
|
General Kiesheyer
verlangte, man müsse "Ziele definieren, keine
Zeiten vorgeben". Das Ziel sei einfach: Der
afghanische Staat muss aus eigener Kraft stehen und
bestehen können. Und diesbezüglich zeigte sich
Kiesheyer vorsichtig optimistisch, denn seiner Meinung
nach seien die afghanischen Streitkräfte schon recht
gut aufgebaut.
Die Frage, warum bei der Ausbildung afghanischer
Polizisten, für die Deutschland seit Beginn des
Einsatzes die Verantwortung trägt, immer noch keine
nennenswerten Erfolge zu verzeichnen sind, blieb
letzten Endes offen bleiben. Sowohl Bartels als auch
Kiesheyer verwiesen auf die Zuständigkeit der Länder
in der Hoffnung, dass diese die geforderten
Polizeiausbilder auch tatsächlich stellen würden. |
|
|
News 1 2
|
|